…Kindliche Entwicklung verstehen und begleiten
Infoabend für Eltern von Kindern im Kindergarten- und Vorschulalter sowie pädagogisches Fachpersonal aus Kita, Frühförderung und Grundschule
Der Übergang in die Schule stellt viele Familien vor Fragen:
Was kann ich tun, damit mein Kind den Stift richtig hält?
Wie kann ich mein Kind fördern, damit es gut in der Schule zurechtkommt?
Wieso hat mein Kind Schwierigkeiten, rechts und links zu unterscheiden?
Warum bekommt mein Kind die Empfehlung zur Ergotherapie – ist seine Entwicklung nicht normal?
Warum ist mein Kind so hibbelig?
Mein Kind malt und bastelt nicht gerne, was kann ich tun?
etc…
Der Infoabend „Ein Blick durch die Ergobrille“ zeigt anschaulich und praxisnah, dass Schulfähigkeit kein Punkt kurz vor der Einschulung ist, sondern ein Prozess von Geburt an. Denn Schulfähigkeit beginnt nicht erst mit 5 oder 6 Jahren – sie fängt schon viel früher an.
Eltern lernen, wie frühe Entwicklungsschritte wie Krabbeln, Malen oder Spielen die Basis fürs spätere Lernen bilden – und erhalten konkrete Alltagstipps, wie sie ihre Kinder spielerisch fördern können.
Geleitet wird der Abend von einer erfahrenen Ergotherapeutin, die seit 18 Jahren in ihrem Beruf tätig ist und sich intensiv mit dem Thema Schulfähigkeit beschäftigt.
Der Abend vermittelt alltagsnahe Tipps, stärkt Eltern in ihrer Rolle und gibt pädagogischen Einrichtungen Impulse für die Zusammenarbeit mit Familien. Ziel ist es, Startschwierigkeiten vorzubeugen und Kinder ganzheitlich auf ihrem Weg in die Schule zu unterstützen.
Immer wieder inspirierend!
Ich finde es spannend, bei jedem Kochkurs nette Leute kennenzulernen. Gemeinsam in der Küche oder bei Tisch geht es unterhaltsam zu und die Tipps und Hinweise der Referentinnen sind klasse. Es ist immer wieder ein schöner Abend, bei dem man neue Rezepte und Ideen erhält und bei den Themenkursen, wie z.B. „Hygge“, viele Bereiche kennenlernt. Seit 15 Jahren nutze ich die Angebote der FBS-Coesfeld gemeinsam mit meiner kochbegeisterten Freundin zu einem regelmäßigen Treffen.
Heike G.