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Geschichten über Coesfeld im „Erzählsalon“ der Familienbildungsstätte

Am Sonntag, 18.11.18 um 16 Uhr findet der nächste Erzählsalon in der Familienbildungsstätte statt.

"Coesfeld“: Erlebnisse in und mit dieser Stadt sind das Thema im nächsten Erzählsalon. Sieben ganz unterschiedliche Personen erzählen von ihren Erfahrungen und stellen Coesfeld damit in ihrem persönlichen Horizont.

Annette Grüters führt Besucher durch die Stadt; viele Coesfelder gehören zu ihren Gästen. Marcel Uesbeck ist Ortslandwirt und in dieser Funktion einer der jüngsten in der Region. Edith Eckert-Richen engagiert sich im Heimatverein für das kulturelle Erbe dieser Stadt. Sandra Banganda und Arijenida Bonaventura leisten einen Freiwilligendienst in sozialen Projekten; sie sind in Uganda und Tansania zu Hause. Heinz Schröer kam als junger Bankangestellter 1954 nach Coesfeld. Georg Veit ist hier als Schriftsteller und Kommunalpolitiker bekannt.

„Mein Coesfeld: Zu diesem Thema haben viele Menschen etwas zu erzählen, ob Paolbürger und Zugezogene“, erklärte Michel Hülskemper bei der Vorstellung des Programms. Er hat die Erzähler eingeladen und wird die Veranstaltung moderieren. „Alte und Junge, Frauen und Männer, prominente und weniger prominente Namen: Diese Vielfalt der Erzähler liegt uns am Herzen.“

Musikalisch wird der Erzählsalon begleitet durch Nikolaus Klein und Andreas Krause. Auf ihren Klarinetten spielen sie kleine Stücke von Klassik bis Jazz. „Damit die gehörten Geschichten nachklingen können“, sagte Ulrike Wißmann. Die Leiterin der Familienbildungsstätte hatte die beliebte Veranstaltungsreihe vor Jahren ins Leben gerufen. Seitdem löst der Erzählsalon regelmäßig breite Resonanz aus.

Die Veranstaltung wird von der Sparkasse Westmünsterland gefördert. Der Eintritt beträgt 4 Euro.